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kein KGT am 23.7.

Geschrieben von Bela Mittelstädt. Veröffentlicht in News

Auch Heute wieder kein Kreisgruppentreffen! nächste Woche dann bestimmt.

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Besuch in der Asse

Geschrieben von Bela Mittelstädt. Veröffentlicht in News

PM zu unserem Besuch in der Schachtanlage Asse II

Grüne Jugend Schaumburg besichtigt die Asse


Atomenegie und die sichere Entsorgung von Atommüll gehören unmittelbar zum Themenbereich der Grünen Jugend. Die hiesige Jugendorganisation von Bündnis 90/Die Grünen
besichtigen das bisherige Atommüllendlager in einem alten Salzbergwerg. Dazu fuhren die Jugendlichen in die Asse II bis zu 750 Meter in die Tiefe.
In Begleitung von Frau Klein und Frau Hegemeier bekamen die sie zunächst einige Informationen bezüglich der Geschichte
der Asse. Die Asse wurde in den 1960`er Jahren als Forschungslager definiert. Jedoch wurde es mit der Zeit zu einem Endlager, wofür das Begwerk gar nicht ausgelegt ist. Illegal wurden über 125 000 Fässer unter teilweise erschreckender Behandlung eingelagert. Heute droht Grundwasser in die Asse einzulaufen, deshalb muss der Atommüll nun wieder herausgeholt werden, unter großen Mühen und unter Aufwendung großer finanzieller Mittel.
Dabei protestiert Ahmed Agdas, der Sprecherder Grünen Jugend Schaumburg, dass die Kosten komplett auf den Steuerzahler lasten aber die Gewinne die Energiekonzerne einstecken. Dazu Agdas:" Es ist eine Grotesk, dass man damals gesagt hat: ihr Energiekonzerne könnt die Kernkraftwerke betreiben und die Gewinne einstreichen, wir kümmern uns um den Müll. Heute ist dies rückwirkend nicht mehr zu korrigieren, weil man den Energiekonzernen damals dies per Vertrag zugesichert hat. Ich finde es schade, dass wir auf diesen Kosten sitzenbleiben. Da fragt der Steuerzahler zurecht, wo die ganzen Gelder bleiben. Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Anspruch darauf, dass das Geld vernünftig verteilt wird und nicht den riesen Unternehmen verschenkt werden."


In voller Montur und Notfallaustattung ging es mit einem Fahrstuhl runter auf die 550 m Sohle.

Unterirdische Autotour

Mit einem umgebauten Pick-Up geht es noch 200 m weiter nach unten auf höhe der gefährdeten Einlagerungsräume. In 13 versiegelten Hallen lagern über 125 000 Fässer mit schwach und mittelradioaktiven Materialien und müssen aufwendig aus den eigentlich für die ewigkeit gebauten Hallen zurückgeholtwerden. Die Schlampigkeit der damaligen Wissenschaftler müssen heutige und zukünftige Generationen ausbaden und vor allem bezahlen. Mit der eigentlichen Rückholung wird wohl erst um 2033 zu rechnen sein. Wenn die Asse nicht vorher schon absäuft, sollte die Rückholung wohl Ende des 21. Jahrhunderts beendet sein. Erfahrung der Wissenschaftler= gleich null. Es gibt noch kein vergleicbares Projekt auf der Welt.

Ein Himmelfahrtskomando

Im Hintergrund schwach zu sehen: Leicht verstrahlte Lauge aus der Einlagerungskammer 7. Wie es drinn aussieht? Weis Niemand!

Im Hintergrund schwachzu sehen: radioaktiv verseuchte Lauge aus einer Einlagerungskammer. WIe es in der Kammer aussieht? Weis Niemand!

Am ende der Führung werden wir auf mögliche Verstrahlung geprüft. mulmiges Gefühl! DasErgebnis ist bei allen zum Glück negativ!

Am Ende der Führung werden wir alle auf Verstrahlung geprüft. Zum Glück verläuft der Test bei Allen negativ. Glück Auf!

 
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Die Grüne Jugend Schaumburg bedankt sich bei Dominik Ehlert für sein Engagement

Geschrieben von Bela Mittelstädt. Veröffentlicht in News

Dominik Ehlert, der von Beginn dieses Jahres die Grüne Jugend Schaumburg begleitete, verlässt Schaumburg nach dem er in diesem Jahr sein Abitur erfolgreich abgeschlossen hat, für ein freiwilliges Jahr. Wir bedauern sein Weggang und wünschen ihm aber viele neue Erfahrungen und Erlebnisse.

Die Grüne Jugend Schaumburg hat ihm viel zu verdanken. Vor allem auf seine Erfahrungen in Sachen Internet und Vernetzung hätten wir nicht auf ihn verzichten können. Diese Internetpräsenz wäre ohne ihn nicht in so professioneller Form entstanden.

In der Hoffnung, dass er seine Erfahrungen und sein Engagement auch in Neumünster, wo sein soziales Jahr stattfindet, bei einer grünen Organisation einbringen kann, wünschen wir ihm alles Gute!

 

 

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Die GJ SHG im Gespräch mit Claus Eppmann

Geschrieben von Bela Mittelstädt. Veröffentlicht in News

Die Schaumburger Nachrichten haben unser Gespräch mit Claus Eppmann in ihre Berichterstattung aufgenmmen:

http://www.sn-online.de/Schaumburg/Landkreis/Aus-dem-Landkreis/Gegen-Klinik-Standort

 

Auch das Schaumburger Wochenblatt widmet uns einen großen Artikel auf Seite 2 in ihrer Ausgabe von Samstag dem 13.7.13

Zu sehen unter "Wir in der Presse"

 

 

OIrginale Pressemitteilung:

 

Patienten als Wirtschaftsfaktoren

 

Das Krankenhausprojekt in Schaumburg beschäftigt auch die Grüne Jugend Schaumburg.

Die hiesige Jugend hat mit zwei Vertretern den Geschäftsführer dieses Projektes, Claus Eppmann, besucht. Bei einem Treffen haben die Jugendlichen Fragen gestellt und von Herrn Eppmann Antworten erhalten.

Der Sprecher der Grünen Jugend Schaumburg, Ahmed Agdas, bewertet das Gespräch wie folgt: "Ich bin Herrn Eppmann sehr dankbar, dass er sich für uns Zeit genommen hat.“  Claus Eppman nahm sich über 2 Stunden für die beiden interessierten Jugendlichen Zeit.

Bela Mittelstädt der neben Agdas an dem Gespräch beteiligt war, fasst die Erkenntnisse so zusammen: „Vieles was mir bis jetzt unklar war, konnte Herr Eppmann uns erklären. Doch unsere Zweifel an dem in dieser Form geplanten Bauvorhaben bleiben. Einig sind Herr Eppmann und  wir in der Frage einer Steigerung der Effizienz des Schaumburger Gesundheitssystems durch ein Gesamtklinikum. In dieser Form habe ich aber meine Zweifel, dass  das Klinikum auch nachhaltig wirtschaften kann. Nachhaltigkeit  bedeutet für mich über Jahrzehnte hinaus denken zu müssen.“

Agdas, der selbst auch die Bürgerinitiative Landschaftsschutz e.V. besucht hat, findet die Standortfrage kritisch. "Das Krankenhaus wird süd-westlich von Schaumburg errichtet werden. Die Begründung dafür liegt darin, dass 63% der Einwohner im westlichen Bereich wohnen. Allerdings von den c.a. 20.000 behandelten Patienten fahren ohnehin heute bereits 9.000 Menschen nach Minden oder Bad Oeynhausen. Wir finden vor dem Hintergrund, dass Bad Nenndorf und Haste eine Wachstumsregion ist, das Krankenhaus weiter nördlich-östlich zu errichten. Eine zentrale Lage wäre ein näherer Umkreis um Stadthagen herum. Das Argument, die neu zugezogenen Einwohner in Bad Nenndorf und Haste sei kein Anlass, dies in Betracht zu ziehen, weil es junge Menschen sind und nicht so oft krank werden, ist schlichtweg nicht durchdacht. Diese jungen Menschen werden auch irgendwann älter werden, dann sind diese angewiesen auf die Krankenhäuser in Hannover. Genau meine Befürchtung geht in Erfüllung: Das neue Krankenhaus wird versuchen, die Ökonomie in den Mittelpunkt zu stellen und nicht den Menschen. Im Gesundheitssektor sollte im 21. Jahrhundert der Mensch im Mittelpunkt stehen und das kann auch etwas kosten. Ich finde eine zentrale Lage für das Krankenhaus für alle beteiligten fair und langfristig Erfolg versprechend. Ein anderer Aspekt ist, was uns zu Bedenken gibt, sind die verlorenen Arbeitsplätze. Von den c.a. 800 Vollzeitstellen werden c.a. 700 übernommen werden. Und es ist nicht auszuschließen, dass die 700 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch noch für schlechtere Bedingungen arbeiten müssen. Da sie einen neuen Arbeitgeber bekommen werden, werden sie neue Verträge bekommen. Für die gleiche Arbeit wird voraussichtlich weniger bezahlt und schlechtere Arbeitsbedingungen angeboten werden. Die Politik dürfte hier die Forderungen stellen, dies wurde nicht geregelt und versäumt. Jeder Imbissbuden-Verkäufer stellt es als Bedingung, dass seine Mitarbeiter alle vom neuen Betreiber übernommen und für eine Mindestlaufzeit beschäftigt werden. Bei so einem großen Projekt, welches uns alle betrifft, ist vieles zu schnell und unüberlegt über die Bühne gelaufen." Agdas kündigt an, die Standortfrage weiterhin zu verfolgen. Außerdem interessiert er sich für die Tarife der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, dafür wird er zu Gesprächen einladen und, mit seinen Worten, "versuchen zu retten, was noch zu retten ist".

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Sommerpause der GJ SHG

Geschrieben von Bela Mittelstädt. Veröffentlicht in News

Auch wenn es manchem absurd erscheint: 
Es ist Sommer. :D
Aufgrund der Ferien in Niedersachsen legt die Grüne Jugend Schaumburg eine Sommerpause ein.

Das ist das Lufholen vor dem Großen Schlag!  :P

Die nächsten Kreisgruppentreffen am 2.7. und 9.7. finden nicht statt.  Wir werden aber trotzdem auch in den Ferien einige Treffen organisieren.

Wie es mit den weiteren Dientagen bis zum 8. August aussieht wird noch geklärt. Wir werden euch dann frühzeitig über nicht unsere Webseite oder über Facebook informieren!

Wenn ihr uns unbedingt treffen wollt, schreibt uns das!! (: Für Fragen sind wir natürlich weltweit verfügbar! ;) Dem Internet sei Dank!


Jetzt wünschen wir euch erstmal erholsame Ferien und gegebenenfalls schöne Urlaubstage! (;

Bleibt stachlig! 

Wir sehen uns spätestens nach den Sommerferien. Dann Mittem im Bundestagswahlkampf!